Gedenken: Raissa Gorbatschowa (Mitte) zusammen mit Hannelore Kohl (3. v. r.) und Christina Rau (r.) am 13. Juni 1989 in Stukenbrock. - © Archiv Günter Potthoff
Gedenken: Raissa Gorbatschowa (Mitte) zusammen mit Hannelore Kohl (3. v. r.) und Christina Rau (r.) am 13. Juni 1989 in Stukenbrock. | © Archiv Günter Potthoff

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock „Helmut Kohl war nicht zu begeistern“

Der Arbeitskreis „Blumen für Stukenbrock“ ergänzt den Bericht über Raissa Gorbatschowa.

Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock. Werner Höner aus Porta Westfalica war 1989 Vorsitzender des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock", der seit 1967 alljährlich Anfang September mit einer Gedenkveranstaltung auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof an die Toten des Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 am Lippstädter Weg erinnert. Höner kann den Bericht über den Besuch von Raissa Gorbatschowa, Hannelore Kohl und Christina Rau (vergl. vom 20. November „50 Jahre SHS") der NW ergänzen: Wie kam es eigentlich zu dem Besuch?

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