Campingplatzbesitzerin Annette Auster-Müller will mit einem Lächeln abgebildet werden, weil ihr das neue Auto eigentlich gefällt. Einzig die viel zu geringe Reichweite des Elektromotors verdirbt ihr die Freude. - © Sigurd Gringel
Campingplatzbesitzerin Annette Auster-Müller will mit einem Lächeln abgebildet werden, weil ihr das neue Auto eigentlich gefällt. Einzig die viel zu geringe Reichweite des Elektromotors verdirbt ihr die Freude. | © Sigurd Gringel

NW Plus Logo Schloß Holte-Stukenbrock/Sennestadt Batterie reicht nicht für 20 Kilometer: Hybrid-Fahrerin fühlt sich betrogen

Annette Auster-Müller kauft sich ein Auto mit Elektro- und Benzinmotor. Die Freude darüber ist getrübt, denn die Batterieleistung ist deutlich geringer als erwartet. Die Käuferin spricht von Betrug.

Sigurd Gringel

Schloß Holte-Stukenbrock/Sennestadt. Annette Auster-Müller hat ihren alten Spritfresser verkauft und ist vor Weihnachten auf ein Hybrid-Auto mit Elektro- und Verbrennungsmotor umgestiegen. Doch das vermeintlich sparsame Auto verbraucht genauso viel Benzin wie ihr altes. Noch schlimmer findet sie, dass sie im Strombetrieb nicht einmal von ihrer Arbeitsstelle nach Hause kommt. Die Reichweite der Batterie beträgt weniger als 20 Kilometer. Sie beschwert sich beim Verkäufer, doch der sagt, dass alles in Ordnung sei. Annette Auster-Müller fühlt sich getäuscht...

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