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Die Ausstellung: Besucher der Gedenkstätte können sich hier über die Geschichte des Stalag 326 informieren. - © 2019 Mike-Dennis Mueller
Die Ausstellung: Besucher der Gedenkstätte können sich hier über die Geschichte des Stalag 326 informieren. | © 2019 Mike-Dennis Mueller

Schloß Holte-Stukenbrock Visionen für die Gedenkstätte Stalag 326

Dokumentation: Ein Team der Technischen Hochschule OWL hat Möglichkeiten für das Gelände in Stukenbrock-Senne, die Gestaltung und die Trennung von der Polizeischule entwickelt

Birgit Guhlke Birgit Guhlke
23.05.2019 | Stand 23.05.2019, 19:42 Uhr

Schloß Holte-Stukenbrock. Um verschiedene Varianten zur künftigen Gestaltung der Gedenkstätte Stalag 326 ging es während der jüngsten Ratssitzung. Oliver Hall, Professor an der Technischen Hochschule OWL, stellte vor, was er zusammen mit einem 25-köpfigen Team aus Kollegen und Studierenden erarbeitet hatte. Diese Analyse sei ein erster Baustein für eine Machbarkeitsstudie, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe noch erarbeiten wird. Auch wenn damit noch nichts entschieden ist, den Kommunalpolitikern gefielen die Möglichkeiten bereits im Ideenstadium. Sehr.

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