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Der Angeklagte - hier mit seinen Verteidigern Christina Peterhanwahr und Henning Jansen - verbirgt sein Gesicht hinter einem Aktendeckel.  - © Andreas Zobe
Der Angeklagte - hier mit seinen Verteidigern Christina Peterhanwahr und Henning Jansen - verbirgt sein Gesicht hinter einem Aktendeckel.  | © Andreas Zobe

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock Pausenbrot-Prozess: Lebenslang und Sicherungsverwahrung für Klaus O.

Eine Strafmilderung hätte der Mann nicht verdient, sagte der Richter

Jürgen Mahncke
07.03.2019 | Stand 30.04.2020, 09:57 Uhr

Bielefeld/Schloß Holte-Stukenbrock. Die vergangenen Verhandlungstage vor dem Landgericht Bielefeld haben es schon angedeutet. Jetzt ist es für den 57-jährigen Bielefelder zur Gewissheit geworden. Am Donnerstagnachmittag um 15 Uhr spricht der Vorsitzende Richter der 1. Strafkammer am Landgericht Bielefeld, Georg Zimmermann, die höchste Strafe aus, die das deutsche Gericht vorsieht. Lebenslängliche Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Mann, der seine Kollegen vergiftet hat.

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