0
Feierlich: Hubert Kniesburges, Vorsitzender des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ (vorne l.) und sein Vorgänger Werner Höner fuhren den langen Zug an und tragen einen der Kränze, die am Obelisken niedergelegt werden. - © Karin Prignitz
Feierlich: Hubert Kniesburges, Vorsitzender des Arbeitskreises „Blumen für Stukenbrock“ (vorne l.) und sein Vorgänger Werner Höner fuhren den langen Zug an und tragen einen der Kränze, die am Obelisken niedergelegt werden. | © Karin Prignitz

Schloß Holte-Stukenbrock „Krieg darf kein Mittel der Politik sein“

Blumen für Stukenbrock: Auf dem Ehrenfriedhof gedenken rund 300 Menschen der Kriegstoten. Rednerin Anke Unger ruft dazu auf, dem Wettrüsten ein Ende zu setzen.

Karin Prignitz
02.09.2018 | Stand 02.09.2018, 15:04 Uhr |

Schloß Holte-Stukenbrock. „Friedenspolitik“, sagt Anke Unger, „ist mir eine Herzensangelegenheit.“ Die Regionalgeschäftsführerin des Deutschen Gewerkschaftsbundes Ostwestfalen-Lippe war Hauptrednerin auf dem Sowjetischen Ehrenfriedhof. Und sie fand deutliche Worte, die von viel Applaus begleitet wurden.

realisiert durch evolver group