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Nach der Filmpremiere: Manfred Büngener (Vorsitzender des Fördervereins der Dokustätte, v. l.), Zeitzeugin Lisa Dirkschnieder, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr, Werner Busch als Kämpfer für die Dokustätte und Film-Mittelpunkt, die Filmemacher Michael und Maria Hallau sowie Zeitzeuge Ferdinand Kaiser. - © Sabine Kubendorff
Nach der Filmpremiere: Manfred Büngener (Vorsitzender des Fördervereins der Dokustätte, v. l.), Zeitzeugin Lisa Dirkschnieder, Bürgermeister Hubert Erichlandwehr, Werner Busch als Kämpfer für die Dokustätte und Film-Mittelpunkt, die Filmemacher Michael und Maria Hallau sowie Zeitzeuge Ferdinand Kaiser. | © Sabine Kubendorff

Schloß Holte-Stukenbrock Vater der Gedenkstätte gewürdigt

Zeitzeugen-Film: Werner Busch ist es zu verdanken, dass vor 20 Jahren die Dokumentationsstätte Stalag 326 eröffnet werden konnte

Sabine Kubendorff
06.10.2016 | Stand 05.10.2016, 19:51 Uhr
Der letzte Überlebende: Lev Frankfurt (95). A - © Sibylle Kemna
Der letzte Überlebende: Lev Frankfurt (95). A | © Sibylle Kemna

Schloß Holte-Stukenbrock. Die Neue Westfälische hatte im Vorfeld des Besuchs des Bundespräsidenten anlässlich des Kriegsendes vor 70 Jahren in Erinnerung gerufen, wem die Dokumentationsstätte Stalag 326 zu verdanken ist: Werner Busch. Zum Auftakt der Serie "Gauck-Protokoll" schilderte er im April 2015 den mühsamen Weg von der Idee bis zur Eröffnung der Gedenkstätte, in der die Geschehnisse in dem Stammlager für russische Kriegsgefangene zwischen 1941 und ?45 aufgearbeitet wird. Für einen Film tat es der inzwischen 91-Jährige noch einmal. Am Dienstagabend war der Streifen im Rhythmus-Filmtheater in der Aula der Realschule zu sehen. Werner Busch als Zeitzeuge der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock (siehe auch Zusatztext).

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