Gegen Hochwasser-Szenarien nach Starkregen wie hier im Jahr 2002 an der Ems in Wiedenbrück will sich die Stadt Harsewinkel besser wappnen. - © Marion Pokorra-Brockschmidt
Gegen Hochwasser-Szenarien nach Starkregen wie hier im Jahr 2002 an der Ems in Wiedenbrück will sich die Stadt Harsewinkel besser wappnen. | © Marion Pokorra-Brockschmidt
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So will diese Kommune im Kreis Gütersloh sich vor Hochwasser schützen

Angesichts der Hochwassertragödie im Südwesten macht sich auch die Verwaltung in Harsewinkel Gedanken, wie sie künftigen Starkregen- und Hochwasserereignissen begegnen will. Dabei könnte Verwaltung und Bürgerin eine auf Simulationen fußende Gefahrenkarte helfen.

Burkhard Hoeltzenbein

Harsewinkel. Die Bilder aus den von Starkregen und dem folgenden Hochwasser betroffenen Gebieten an Ahr, Mosel und weiteren Bächen und Flüssen der Eifel, die zu reißenden, zerstörerischen und sogar tödlichen Strömen wurden, bestimmen nach wie vor die Nachrichten. Vielerorts haben die apokalyptisch wirkenden Bilder Gedankenmodelle und Diskussionen in Gang gesetzt, in wie weit die eigene Kommune auf solche Extremwetter vorbereitet ist. Auch in Harsewinkel...

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