Für die zwei kleineren Häuser (Hausnummern 39 und 43) stellte sich die BImA einen Verkaufspreis von 810.000 Euro vor; für die zwei größeren Objekte (Hausnummern 41 hier zu sehen und 45) sogar 900.000 Euro. - © Jens Dünhölter
Für die zwei kleineren Häuser (Hausnummern 39 und 43) stellte sich die BImA einen Verkaufspreis von 810.000 Euro vor; für die zwei größeren Objekte (Hausnummern 41 hier zu sehen und 45) sogar 900.000 Euro. | © Jens Dünhölter

NW Plus Logo Gütersloh Nach Verkaufsstopp bei Briten-Villen: So geht es mit den Häusern weiter

Eigentlich sollten in die Häuser an der Hochstraße in Gütersloh Flüchtlinge einziehen. Das ist aber nie passiert. Kommen die Immobilien also bald wieder auf den freien Markt?

Lena Vanessa Niewald

Gütersloh. Die vier ehemaligen britischen Offiziers-Villen am Rande des Gütersloher Stadtparks sollten eigentlich schon längst verkauft sein. Anfang des Jahres inserierte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) die baugleichen Häuser an der Hochstraße. Per Bieterverfahren sollte ein Käufer gefunden werden. Preisvorstellung der BImA: Zwischen 810.000 und 900.000 Euro. „An solche Grundstücke kommt man in Gütersloh nur ganz selten dran“, hob Felix Nolte, Leiter des Verkaufsteams, damals die Besonderheit der Objekte hervor. Doch aus dem Verkauf wurde bislang nichts.

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