Der Staatsschutz ermittelt, weil das "Z"-Symbol inzwischen auch schon im Kreis Gütersloh mehrmals zu sehen war. - © Andreas Frücht
Der Staatsschutz ermittelt, weil das "Z"-Symbol inzwischen auch schon im Kreis Gütersloh mehrmals zu sehen war. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Kreis Gütersloh „Z“-Kriegssymbol im Kreis Gütersloh aufgetaucht - Staatsschutz ermittelt

Auch bei der Polizei im Kreis Gütersloh kommt es zu Fällen, die im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine stehen. Das Zeigen des russischen „Z“-Kriegssymbols kann strafbar sein.

Christian Bröder

Gütersloh. Die Polizei im Kreis Gütersloh hat bislang zwei Fälle registriert, in denen das russische Kriegssymbol „Z“ in der Öffentlichkeit aufgetaucht ist. Der Staatsschutz ist involviert. Auch in anderer Hinsicht beschäftigt die Beamten in ihrem beruflichen Alltag derzeit Sachverhalte, die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt stehen. „Es kommt zu Vorkommnissen, aber nicht in besorgniserregendem Ausmaß“, erklärt Polizei-Pressesprecherin Katharina Felsch. Beleidigungen und körperliche Übergriffe habe es in Einzelfällen gegeben, auch Internet-Kriminalität. Insgesamt drei Mal seien Farbschmierereien mit entsprechenden Inhalten vorgekommen.

Jetzt weiterlesen

Unsere Empfehlung
Spar-Aktion
5 € 9,90 € / Monat
  • Ein Jahr rund die Hälfte sparen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten

Sicher und bequem zahlen

Paypal Sepa Visa

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema