Elvan Korkmaz-Emre (v.l.), Candan Erten, Volker Richter, Ertac Ekinci, Sebastian Hartmann und Marion Weike. - © Andreas Frücht
Elvan Korkmaz-Emre (v.l.), Candan Erten, Volker Richter, Ertac Ekinci, Sebastian Hartmann und Marion Weike. | © Andreas Frücht

NW Plus Logo Gütersloh Rettungsversuche für Karstadt in Gütersloh: "Leerstand wäre eine Katastrophe"

Bürgermeister, SPD und Betriebsrat setzen sich für den Erhalt der Karstadt-Filiale am Berliner Platz ein. Beim Blick auf die Zahlen gibt es tatsächlich einen Hoffnungsschimmer - aber reicht der aus?

Ludger Osterkamp

Gütersloh. Karstadt Gütersloh ist kein Haus, das Minus macht. Noch im vergangenen Jahr, so der Betriebsratsvorsitzende Ertac Ekinci, sprang am Ende ein Gewinn in fünfstelliger Höhe heraus. Nicht viel bei einem Umsatz von knapp zwölf Millionen Euro, aber immerhin. Denn angesichts von Schließungsplänen durch das Mutterhaus ist selbst eine magere Rendite ein Hoffnungsanker, an den man sich gerne festhält. Und Anker braucht die Belegschaft. Seit der wirtschaftlich angeschlagene Konzern verkündet hat, dass er 62 Filialen schließen will, darunter Gütersloh...

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