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Zeitzeuge Pieter Kohnstam (2.v.l.) mit (v.l.) Patrick Siegele (Anne-Frank-Zentrum), Willemijn van Haaften (niederländische Botschafterin), Bürgermeister Henning Schulz, Roland Thiesbrummel (FB Jugend) und Komponist Helmut Bieler-Wendt. - © Andreas Fruecht
Zeitzeuge Pieter Kohnstam (2.v.l.) mit (v.l.) Patrick Siegele (Anne-Frank-Zentrum), Willemijn van Haaften (niederländische Botschafterin), Bürgermeister Henning Schulz, Roland Thiesbrummel (FB Jugend) und Komponist Helmut Bieler-Wendt. | © Andreas Fruecht

Gütersloh Darum fand die zentrale Gedenkfeier für Anne Frank in Gütersloh statt

In der Anne-Frank-Gesamtschule findet die zentrale Gedenkveranstaltung zum 90. Geburtstag der Namenspatin statt. Pieter Kohnstam schildert die gemeinsame Zeit

Matthias Gans
12.06.2019 | Stand 13.06.2019, 09:15 Uhr

Gütersloh. Als Pieter Kohnstam ans Rednerpult tritt, wird es ganz leise im vollbesetzten Forum der Anne-Frank-Gesamtschule (AFS). Der 83-Jährige ist der letzte lebende Mensch, der die Namenspatin der Schule noch persönlich gekannt hat. Sie war seine Babysitterin. Und nun hier an dem Tag zu reden, an dem Anne Frank 90 Jahre alt geworden wäre, hätten sie die Nazis nicht im KZ Bergen-Belsen im Februar 1945 an Typhus und Erschöpfung sterben lassen, das ist auch für den eigens aus den USA angereisten Kohnstam ein bewegender Moment.

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