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Soll gefördert werden: Im St. Elisabeth Hospital wird bereits seit Jahren Wert darauf gelegt, Frauen das Stillen ihrer Babys nahezubringen. - © dpa
Soll gefördert werden: Im St. Elisabeth Hospital wird bereits seit Jahren Wert darauf gelegt, Frauen das Stillen ihrer Babys nahezubringen. | © dpa

Gütersloh Gütersloher Experte: Warum Stillen für Kinder und Mütter gesund ist

Weltstillwoche: Im St. Elisabeth Hospital wird am Aktionstag, 5. Oktober, über die natürlichste Form der Kinderernährung informiert. Im Interview beantwortet Dr. Johannes Middelanis die wichtigsten Fragen

Eike J. Horstmann Eike J. Horstmann
05.10.2017 | Stand 05.10.2017, 11:17 Uhr
Jeanette Salzmann Jeanette Salzmann

Experte: Johannes Middelanis vom St. Elisabeth Hospital. - © seh
Experte: Johannes Middelanis vom St. Elisabeth Hospital. | © seh

Gütersloh. Die Kinder, die als Babys von der ersten, unter anderem von UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützten Weltstillwoche profitiert haben, sind jetzt 26 Jahre alt und womöglich schon selber Eltern kleiner Kinder. Seit 1991 ruft die "World Alliance for Breastfeeding Action" (WABA, dt. "Weltallianz für aktive Stillförderung") inzwischen in weltweit 120 Ländern jährlich dazu auf, mit Aktionen und Informationen für die natürlichste Form der Kindesernährung die Werbetrommel zu rühren. In Gütersloh nimmt das St.-Elisabeth-Hospital an der Aktionswoche teil. Und das aus Überzeugung.

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