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Fühlen sich wohl: Die Wanderfalken nahe der Autobahnraststätte Gütersloh brüten in 60 Metern Höhe - eines von nur wenigen Paaren im Kreis Gütersloh. - © Heinz Mertineit
Fühlen sich wohl: Die Wanderfalken nahe der Autobahnraststätte Gütersloh brüten in 60 Metern Höhe - eines von nur wenigen Paaren im Kreis Gütersloh. | © Heinz Mertineit

Gütersloh Drei Wanderfalken an Windrad geschlüpft - trotz drehender Rotorblätter

Ein Institutsleiter sieht den Brutkasten dennoch kritisch

Ludger Osterkamp
01.09.2017 | Stand 01.09.2017, 13:17 Uhr
Brachte 2003 den Brutkasten an: Helmut Schierl, Falknermeister aus Rietberg. - © Darhoven
Brachte 2003 den Brutkasten an: Helmut Schierl, Falknermeister aus Rietberg. | © Darhoven

Gütersloh. Windräder schreddern Vögel - so die landläufige Ansicht vieler Menschen. Dass solche Anlagen jedoch auch Lebensraum für Vögel bieten können, beweist jetzt ein Brutpaar von Wanderfalken. Es zog an der Windkraftanlage am Gütersloher Brockweg, nahe der Autobahnraststätte, drei Jungfalken flügge. Nach Angaben von Tierschützern ließen sie sich von den Rotorbewegungen in keiner Weise stören.

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