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Beleuchtet und begehbar: Eine Glasplatte deckt historische Pfostenlöcher ab. Sie stammen aus einer Zeit, als es noch keine Fachwerkbauten gab. Helga Mertens (l.), Hans Mertens und Brunhilde Kohls machen möglich, dass man sie sich ansehen kann. - © Patrick Menzel
Beleuchtet und begehbar: Eine Glasplatte deckt historische Pfostenlöcher ab. Sie stammen aus einer Zeit, als es noch keine Fachwerkbauten gab. Helga Mertens (l.), Hans Mertens und Brunhilde Kohls machen möglich, dass man sie sich ansehen kann. | © Patrick Menzel

Gütersloh Güterslohs Ur-Keller zu besichtigen

In wenigen Tagen ist die Sanierung des Fachwerkensembles Am Alten Kirchplatz abgeschlossen

Ludger Osterkamp
16.01.2017 | Stand 16.01.2017, 10:37 Uhr
Der Bauzaun kommt bald weg: Denkmal-Ensemble am Kirchplatz. Die Fenster im Holzgiebel hatte es vorher nicht gegeben. - © Patrick Menzel
Der Bauzaun kommt bald weg: Denkmal-Ensemble am Kirchplatz. Die Fenster im Holzgiebel hatte es vorher nicht gegeben. | © Patrick Menzel

Gütersloh. Brunhilde Kohls hält nichts davon, die Leute mit Zahlen zu überfüttern. "Dönekes, Kuriositäten, lebendig erzählte Geschichten, so etwas kommt viel besser an", sagt Kohls. Und so steht die zertifizierte Stadtführerin im Keller eines uralten Hauses am Kirchplatz, hüpft auf einer Glasplatte herum und freut sich, erzählen zu können, dass dieses Glas aus derselben Gelsenkirchener Werkstatt wie jenes auf dem 1.200 Meter hohen gläsernen Skywalk über dem Grand Canyon kommt.