Dieses und weitere gelegte Feuer hätten eine Katastrophe in einem fahrenden ICE nach Bielefeld auslösen können. - © Bundespolizei
Dieses und weitere gelegte Feuer hätten eine Katastrophe in einem fahrenden ICE nach Bielefeld auslösen können. | © Bundespolizei

NW Plus Logo Ermittlungen Feuer im ICE bei Bielefeld - Flammen in der Zugtoilette

Mehrfach schlagen plötzlich Flammen hoch. Die Bundespolizei ermittelt wegen mehrfacher vorsätzlicher Brandstiftung.

Jens Reichenbach

Bielefeld/Hagen. „ Das hätte in einer Katastrophe enden können“, berichtet die Bundespolizei nach einer mehrfachen Brandstiftung Montagabend, 16. Mai, im „ICE 653“ von Köln nach Bielefeld. Doch Zugpersonal und Polizei griffen jeweils beherzt ein, um eine solche Brandkatastrophe abzuwenden. Wie die Behörde mitteilt, löste der Brandmelder des Schnellzuges zunächst kurz vor Erreichen des am Rande des Ruhrgebiets gelegenen Bahnhofs Hagen aus. Die Zugbegleiter entdeckten kurz darauf zwei brennende Abfallbehälter in den Toiletten eines Abteilwagens und löschten die Flammen...

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