Sichtlich erschöpft, aber dankbar für die Hilfe: Vitali Klitschko in dem Grußvideo, das er nach der Ankunft des Transporters zurück nach Ostwestfalen schickte. - © Bethel
Sichtlich erschöpft, aber dankbar für die Hilfe: Vitali Klitschko in dem Grußvideo, das er nach der Ankunft des Transporters zurück nach Ostwestfalen schickte. | © Bethel

NW Plus Logo Bielefeld Video-Nachricht von Vitali Klitschko: "Danke, liebe Ostwestfalen!"

Der Kiewer Bürgermeister wendet sich persönlich an Helfer aus Bielefeld, die binnen kürzester Zeit einen großen Hilfstransport auf die Beine gestellt hatten.

Eike J. Horstmann

Bielefeld/Kiew. Die Zeit drängt. Niemand weiß, wie lange es in der ukrainischen Hauptstadt Kiew noch Medikamente geben wird und wie lange noch Hilfstransporte in die umkämpfte Stadt gelangen. Mit entsprechend großer Eile setzte jetzt ein Netzwerk aus Bielefeld und Umgebung alle Hebel in Bewegung, um einen Transporter mit Betäubungs- und Schmerzmitteln zu beladen und ihn Richtung Osten zu schicken. Und das Unternehmen gelang: Die Fracht im Wert von 16.000 Euro kam sicher am Zielort an – wofür es im Gegenzug ein persönliches Dankeschön von Vitali Klitschko gab.

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