Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger kann nicht garantieren, dass der gravierende Melderückstand ein Einzelfall bleibt - gerade bei einer so hochansteckenden Variante wie Omikron. - © Sarah Jonek Fotografie
Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger kann nicht garantieren, dass der gravierende Melderückstand ein Einzelfall bleibt - gerade bei einer so hochansteckenden Variante wie Omikron. | © Sarah Jonek Fotografie
NW Plus Logo Omikron-Zahlen steigen deutlich

Mitten in der heftigsten Corona-Welle: Statistik in Bielefeld versagt

Steigen die Infektionen rasant, ist das Gesundheitsamt schnell überfordert. Anhand der vierten Welle wird jetzt deutlich, wie eklatant das Problem mit dem Melderückstand ist. Der Krisenstab sagt: Das wird wieder passieren.

Christine Panhorst

Bielefeld. Mitten in der vierten Welle versagen die Messinstrumente der Pandemie: Die Stadt meldet Ende November noch gemächlich schwankende Inzidenzen um die 250, als die Kurve der Corona-Infektionen steil auf einen neuen, erschreckenden Höhepunkt zusteuert. Im Nachhinein wird deutlich, wie weit Zahlen und Realität in Bielefeld während der bisher stärksten Infektionswelle auseinanderklafften. Das werde mit Omikron wieder passieren, warnt der Krisenstab. Und die Zahl der hochansteckenden Variante steigt in der Stadt...

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