Der größte Park-and-Ride-Platz in Bielefeld: In Milse stehen 260 Plätze zur Verfügung. - © Oliver Krato
Der größte Park-and-Ride-Platz in Bielefeld: In Milse stehen 260 Plätze zur Verfügung. | © Oliver Krato
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Große Parkhäuser am Stadtrand für den Umstieg auf Bus und Bahn?

Bielefeld stellt die Weichen für den Verkehr neu und setzt große Hoffnung auf den ÖPNV. Doch wie bringt man Pendler von der Straße? Welche Chancen bietet Park and Ride?

Joachim Uthmann

Bielefeld. Bielefeld will den Autoverkehr in der Innenstadt bis 2030 halbieren. Ein sehr ehrgeiziges Ziel. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Verlängerung des Stadtbahn- und Busnetzes, das aber an Grenzen stößt. Ein weiterer Ansatz wäre es, Pendlern den Umstieg auf den ÖPNV zu erleichtern – mit mehr Park-and- Ride-Angeboten. In den 1960er und 1970er Jahren setzte man darauf große Hoffnung. Doch die werde gedämpft. Aktuell stellt die Stadt den Nahverkehrsplan (NVP) auf, der Wege zu einem zukunftsfähigen ÖPNV aufzeigen soll. 240 Seiten ist der Entwurf stark...

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