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Eine rechte Terrorgruppe hat konkret über Moscheen in Bielefeld als Anschlagsziel gesprochen. Die Betroffenen zeigen sich entsetzt. - © Symbolfoto: Wolfgang Rudolf
Eine rechte Terrorgruppe hat konkret über Moscheen in Bielefeld als Anschlagsziel gesprochen. Die Betroffenen zeigen sich entsetzt. | © Symbolfoto: Wolfgang Rudolf

NW Plus Logo Bielefeld Planten rechte Terroristen Anschlag in Bielefeld? Moscheevereine entsetzt

Im Prozess um die rechtsextreme „Gruppe S.“ wird deutlich, dass ihre Mitglieder eine Bielefelder Moschee als Ziel erwogen haben. Die Verantwortlichen der hiesigen Vereine reagieren entsetzt.

Jens Reichenbach
Susanne Lahr

Bielefeld/Minden/Stuttgart. Die Nachricht aus Stuttgart hat die Verantwortlichen der Bielefelder Moscheen kalt erwischt: Die rechte „Terrorgruppe S.", deren zwölf Mitglieder am 14. Februar von SEK-Einheiten in ganz Deutschland festgenommen wurden, wollte sich womöglich eine Bielefelder Moschee als Ziel für ihren ersten Anschlag aussuchen. Das jedenfalls gab Paul U. (49), Kronzeuge des Falles, in seiner Vernehmung zu Protokoll. Vor dem Oberlandesgericht Stuttgart wurden am Dienstag Teile der neunstündigen Vernehmung vorgespielt...

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