Lars Pape leitet den Edeka Schenke an der Engerschen Straße. Die Kunden kommen öfter als sonst, sagt er. - © Jörg Dieckmann
Lars Pape leitet den Edeka Schenke an der Engerschen Straße. Die Kunden kommen öfter als sonst, sagt er. | © Jörg Dieckmann
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Corona-Alltag: Der Supermarkt als Ort, an dem man sich trifft

Der Einzelhandel ist dicht, Lebensmittelmärkte aber dürfen öffnen: Hier ist das Leben noch ein bisschen so wie vor der Pandemie. Mit vielen Vorteilen – für die Kaufleute und Kunden.

Ariane Mönikes

Bielefeld. Der Gang in den Supermarkt ist für viele ein lästiges Muss. In der Pandemie scheint das anders zu sein – während des Lockdowns wird der Einkauf zum Highlight des Tages. Denn der Einkaufsmarkt ist einer der wenigen öffentlichen Orte, an denen die Menschen noch unter Leute gehen können. Der Bielefelder Soziologe Marcel Schütz, der sich mit seinem Kollegen Konrad Hauber (Historiker von der Uni Freiburg) intensiv mit der Funktion von Supermärkten beschäftigt, weiß: „Der Supermarkt ist zu einem Fixpunkt im Alltag geworden...

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