Die Polizei nahm die Meldung von dem Überfall am Niemöllershof sehr ernst. - © Christian Mathiesen
Die Polizei nahm die Meldung von dem Überfall am Niemöllershof sehr ernst. | © Christian Mathiesen
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Hakenkreuz in die Brust geritzt: Konsequenzen für jungen Bielefelder

Der 19-Jährige soll sich selbst verletzt und dann einen rassistischen Überfall erfunden haben. Der Aufschrei in den sozialen Netzwerken war groß. Jetzt folgen Konsequenzen.

Jens Reichenbach

Bielefeld. Der Fall hatte überregional für Aufsehen und vor allem für Empörung in diversen sozialen Netzwerken gesorgt. Nicht nur der angebliche Überfall mit einem in die Haut geritzten Hakenkreuz, sondern auch die Ermittlungsarbeit der Polizei war dabei sehr in die Kritik geraten. Ein 19-jähriger Bielefelder hatte damals behauptet, dass er am Abend des 11. November 2020 an der Ecke Niemöllershof / Wiener Straße von Neonazis beim Joggen überfallen, niedergeprügelt und mit einem Messer verletzt worden sei. Das Demütigende: Der Iraner zeigte den Beamten ein in seine Brust geritztes Hakenkreuz...

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