26 Stunden lang kämpften insgesamt 200 Einsatzkräfte bei dem Großbrand in Jöllenbeck gegen die Flammen. - © Christian Mathiesen
26 Stunden lang kämpften insgesamt 200 Einsatzkräfte bei dem Großbrand in Jöllenbeck gegen die Flammen. | © Christian Mathiesen
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Großbrand an Bielefelder Scheune wurde vorsätzlich gelegt

Die Kripo schätzt den Brandschaden auf 600.000 bis 700.000 Euro. Hobbyfischer kritisieren fehlendes Krisenmanagement der Stadt: mehrere Fische tot.

Jens Reichenbach

Bielefeld-Jöllenbeck. Der Großbrand in Jöllenbeck wurde nach Ansicht der Brandermittler der Bielefelder Kripo vorsätzlich gelegt. Davon jedenfalls geht sie aktuell aus, bestätigt Polizeisprecherin Sarah Siedschlag. Warum sie davon ausgehen, das will die Behörde noch nicht sagen: „Aus ermittlungstaktischen Gründen", sagt sie. Man wolle den möglichen Täter nicht mit Details in der Öffentlichkeit vorbereiten, so die Behörde. Dennoch sei auch weiterhin eine fahrlässige Brandstiftung nicht ausgeschlossen...

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