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Ein Jäger aus Bielefeld soll im Mai 2016 eine Kuh erschossen haben. Jetzt wehrt sich der Mann gegen die Entziehung seiner Jagdlizenz. - © Symbolfoto: dpa
Ein Jäger aus Bielefeld soll im Mai 2016 eine Kuh erschossen haben. Jetzt wehrt sich der Mann gegen die Entziehung seiner Jagdlizenz. | © Symbolfoto: dpa

Bielefeld Bielefelder Jäger erschießt eine Kuh und will trotzdem seinen Jagdschein zurück

Klage vor dem Verwaltungsgericht: Die Stadt entzog dem Mann für drei Jahre die Jagdberechtigung, weil er Sicherheitsmaßnahmen missachtet habe

Jens Reichenbach
03.04.2017 | Stand 03.04.2017, 11:34 Uhr

Bielefeld/Minden. Ein Jäger klagt jetzt vor dem Verwaltungsgericht in Minden auf die Rückgabe seines Jagdscheins. Dieser war ihm laut Gerichtssprecherin Imke Decker entzogen worden, nachdem er im Mai 2016 als Gast eines Jagdpächters im niedersächsischen Ahe-Kohlenstädt eine Kuh erschossen hatte.

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