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Wie werden wir in Zukunft Wohnen? Mit Fragen in diesem zusammenhang beschäftigt sich das OWL-Projekt "KogniHome". - © ARCHIVFOTO: DPA
Wie werden wir in Zukunft Wohnen? Mit Fragen in diesem zusammenhang beschäftigt sich das OWL-Projekt "KogniHome". | © ARCHIVFOTO: DPA

KogniHome: OWL-Projekt forscht am Wohnen der Zukunft

Uni Bielefeld, Unternehmen aus OWL und soziale Dienstleister befassen sich damit, wie wir einmal leben könnten

Stefan Weber
08.11.2015 | Stand 12.11.2015, 12:35 Uhr
Alexandra Buck

Expertenrunde: (v.l.) Sonja Friedhof (Bethel), Dr. Thorsten Jungeblut (CITEC, Uni Bielefeld), Eva Winkelmann (CITEC-Wissenschaftskommunikation), Dr. Malte Strathmeier (CITEC-Wissenschaftskommunikation), Matthias Stahl (Miele), Dr. Frank Schliep (Hella), Gabriele Wüller (Hettich) und Dr. Helge Ritter (CITEC) sprechen mit Alexandra Buck und Stefan Weber (vorn) über die Wohnung der Zukunft. Fotos: Sarah Jonek - © Sarah Jonek
Expertenrunde: (v.l.) Sonja Friedhof (Bethel), Dr. Thorsten Jungeblut (CITEC, Uni Bielefeld), Eva Winkelmann (CITEC-Wissenschaftskommunikation), Dr. Malte Strathmeier (CITEC-Wissenschaftskommunikation), Matthias Stahl (Miele), Dr. Frank Schliep (Hella), Gabriele Wüller (Hettich) und Dr. Helge Ritter (CITEC) sprechen mit Alexandra Buck und Stefan Weber (vorn) über die Wohnung der Zukunft. Fotos: Sarah Jonek | © Sarah Jonek

KogniHome, die intelligente, vernetzte Wohnung – welchen Nutzen werden die Bewohner davon haben?
Dr. Helge Ritter (CITEC):
Wir denken an einen vielfältigen Nutzen für jung und alt. Sie soll die Sicherheit in der Wohnung erhöhen. Zum Beispiel, wenn man erinnert wird, dass noch Fenster und Türen offen stehen. Die Wohnung soll dafür sorgen, dass die Generationen besser miteinander in Verbindung bleiben. Der „Rezeptspurhalteassistent“ hift beim Kochen. Für die Gesundheit entwickeln wir den Fitnesscoach, der mit den anderen Komponenten der Wohnung vernetzt sein wird. Das reißt die Möglichkeiten nur an.

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