Die in Bünde geborene und in Bielefeld aufgewachsene Aylin Tezel freut sich in der Corona-Krise über die kleinen Dinge des Lebens - und darüber, weiter arbeiten zu können. - © picture alliance/dpa
Die in Bünde geborene und in Bielefeld aufgewachsene Aylin Tezel freut sich in der Corona-Krise über die kleinen Dinge des Lebens - und darüber, weiter arbeiten zu können. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Interview Bielefelder Schauspielerin Aylin Tezel: "Wir müssen alle zusammenhalten"

Die 37-Jährige spricht über ihren Sechsteiler "Unbroken", Dreharbeiten in der Pandemie und ihre Strategie, den Lockdown durchzustehen.

Anke Groenewold

Frau Tezel, Ende 2019 drehten Sie Ihren letzten „Tatort" und hatten um Weihnachten herum mit dem Auswanderer-Epos „Der Club der singenden Metzger" und dem Kinofilm „7500" gleich zwei Produktionen am Start. Dann kam Corona. Wie haben Sie 2020 erlebt? Aylin Tezel: Als wir in den Lockdown gegangen sind, war ich gerade mitten in den Dreharbeiten zu „Unbroken". Wir hatten Anfang Januar angefangen, die Serie zu drehen. Mitte März, als der Lockdown begann, fehlten uns noch zwei bis drei Drehwochen...

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