Die UN-Klimakonferenz im ägyptischen Sharm El Sheikh geht zu Ende. Was bleibt von den Gesprächen? - © dpa
Die UN-Klimakonferenz im ägyptischen Sharm El Sheikh geht zu Ende. Was bleibt von den Gesprächen? | © dpa

NW Plus Logo Kommentar Was bleibt von der UN-Klimakonferenz in Sharm El Scheikh?

Unser Autor Steven Geyer beleuchtet die Rolle Chinas. Und Was der globale Norden nun tun muss, um auch ärmere Staaten mit ins Boot zu holen.

Steven Geyer

Ja, es lässt sich vieles sagen gegen den Wanderzirkus der Klimakonferenzen mit ihren Minimalkompromissen, Müllbergen und oft leeren Versprechen. Unbestreitbar ist aber auch, dass es für die Rettung des Klimas - besser: unserer Lebensgrundlagen - die ganze Weltgemeinschaft braucht. So besteht zum Ringen um gemeinsame Verpflichtungen keine Alternative, auch wenn Kompromisse unter 196 Staaten mit völlig verschiedenen Interessen immer schwer zu schmieden sind.

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