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Der Club of Rome, vertreten durch Jorgen Randers (v. l.), Ko-Autor "Grenzen des Wachstums", Johan Rockström, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, Sandrine Dixson-Declève, Ko-Präsidentin des Club of Rome, und Per Espen Stoknes, Norwegian Business School. - © Wolfgang Kumm/dpa
Der Club of Rome, vertreten durch Jorgen Randers (v. l.), Ko-Autor "Grenzen des Wachstums", Johan Rockström, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, Sandrine Dixson-Declève, Ko-Präsidentin des Club of Rome, und Per Espen Stoknes, Norwegian Business School. | © Wolfgang Kumm/dpa

Club of Rome Mammutaufgabe: So lässt sich unser kränkelnder Planet noch retten

Der Wissenschaftsclub hat einen neuen „Überlebensratgeber“ für die Welt vorgestellt. Ihr Rezept: Soziale Ungleichheit verringern, um die Klimakrise zu lösen. Die aber ist ohne eine Umverteilung des Reichtums nicht überwindbar.

Hannes Koch
30.08.2022 | Stand 30.08.2022, 20:13 Uhr

Wir können die Kurve kriegen. Das Klima-Problem lässt sich lösen, wenn gleichzeitig die soziale Ungleichheit verringert wird. Das ist, sehr kurz gefasst, die zentrale Botschaft des neuen Berichts des Club of Rome, einer weltweiten Vereinigung von Wissenschaftlern. Am Dienstag wurde die Studie unter anderem in Berlin vorgestellt. Sie heißt „Earth for All - ein Survivalguide für unseren Planeten“.

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