Der Aktivist Jakob liegt auf einem Matratzenlager in einem Zelt eines Protestcamps im Regierungsviertel. - © picture alliance/dpa
Der Aktivist Jakob liegt auf einem Matratzenlager in einem Zelt eines Protestcamps im Regierungsviertel. | © picture alliance/dpa
NW Plus Logo Für radikalere Klimapolitik

Hungerstreik fürs Klima: "Uns wird häufig schwarz vor Augen"

Seit 17 Tagen sind die Klimaaktivisten im Hungerstreik. Ihr Gesundheitszustand hat sich seither massiv verschlechtert. Sie fordern ein ehrliches Gespräch mit den Kanzlerkandidaten.

Jorid Behn

Die Blicke sind gesenkt, die Bewegungen nur noch langsam. Blass und müde sehen die sechs Klimaaktivisten im Spreebogenpark aus. Seit 17 Tagen sind sie nun schon im Hungerstreik. Ihre Forderung: Ein ehrliches und öffentliches Gespräch mit den drei Spitzenkandidaten Annalena Baerbock, Armin Laschet und Olaf Scholz über die Realität der Klimakatastrophe. Es müsse eine radikale Wende geben. Außerdem fordern sie einen Bürgerrat, der der Politik Sofortmaßnahmen vorgeben soll. Diese Ziele sind ihnen so wichtig, dass sie dafür ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Jahres-Abo

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG