0
Hohe Cäsium-Werte seien unter anderem bei Maronenröhrlingen gemessen worden. - © Pixabay
Hohe Cäsium-Werte seien unter anderem bei Maronenröhrlingen gemessen worden. | © Pixabay

Reaktorunfall in Tschernobyl Bundesamt für Strahlenschutz warnt vor radioaktiv belasteten Pilzen

Hohe Cäsium-Werte seien unter anderem bei Maronenröhrlingen, gelbstieligen Trompetenpfifferlingen und verschiedenen Schnecklingsarten gemessen worden.

16.09.2021 | Stand 16.09.2021, 13:42 Uhr

Salzgitter (dpa). Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt Sammler vor radioaktiv belasteten Pilzen in Wäldern. Vor allem in Süddeutschland wiesen einige Pilzarten stark erhöhte Mengen des radioaktiven Isotops Cäsium-137 auf, heißt es im aktuellen Pilzbericht, über den das BfS am Donnerstag informierte. „Das radioaktive Cäsium stammt noch immer aus dem Reaktorunfall in Tschernobyl vor 35 Jahren", erklärte Präsidentin Inge Paulini.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG