Ein Demonstrant steht mit einer Fahne, auf der "Atomkraft? Nein danke" steht, vor der Anlage in Gronau. - © picture alliance/dpa | Fabian Strauch
Ein Demonstrant steht mit einer Fahne, auf der "Atomkraft? Nein danke" steht, vor der Anlage in Gronau. | © picture alliance/dpa | Fabian Strauch

NW Plus Logo Atommüll Bundesamt-Chef fordert zügige Eingrenzung von Endlager-Gebieten

Keiner will ihn haben, den strahlenden Atommüll. Doch irgendwo in Deutschland wird auf absehbare Zeit ein Endlager entstehen müssen. Auch Gebiete in NRW gelten als mögliche Option.

Dorothea Hülsmeier

Düsseldorf. Der Präsident des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Wolfram König, hat eine rasche Eingrenzung der für ein atomares Endlager in Frage kommenden Regionen in Deutschland gefordert. Er habe ein Interesse daran, dass es möglichst zügig dazu komme, damit die Regionen, die nicht weiter in Frage kämen, „Klarheit bekommen", sagte König. Gleichzeitig brauchten die Regionen in der engeren Wahl die „Solidarität der anderen". Das BASE beaufsichtigt das Auswahlverfahren und organisiert die Beteiligung bis zur Feststellung eines Endlager-Standorts...

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