"Durch die Straßen passen viel mehr Menschen, wenn sie auf Rad und ÖPNV umsteigen anstatt alleine in ihrem 10-Quadratmeter-Auto zu sitzen", sagt Wasilis von Rauch. - © Pixabay
"Durch die Straßen passen viel mehr Menschen, wenn sie auf Rad und ÖPNV umsteigen anstatt alleine in ihrem 10-Quadratmeter-Auto zu sitzen", sagt Wasilis von Rauch. | © Pixabay

NW Plus Logo Trend Radfahren Wie Corona den Straßenverkehr verändert hat – und was davon bleibt

Viele werden das Fahrrad auch noch nutzen, wenn die Corona-Krise vorbei ist, sagt der Radlobbyist Wasilis von Rauch im Interview. Für ihn ist klar: Das Auto muss Platz abgeben.

Hanna Gersmann

Herr von Rauch, jetzt bieten auch Fahrradbauer SUVs an, sogenannte „All-Terrain-E-Bikes", also E-Bikes mit exklusiver Ausstattung, die dann angeblich überall durchkommen, durch Matsch, Wiesen und die Großstadt. Muss das sein? Wasilis von Rauch: Das ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber das Auto spricht so viele an, da geht es darum zu zeigen, dass das Rad auch ein Rund-um-sorglos-Verkehrsmittel ist und es für jeden das passende gibt. Auch für Leute mit wenig Geld. Dahinter könnte auch die Angst stecken, dass der Rad-Trend nicht lange hält? ...

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