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Ein Hirsch überquert im japanischen Nara eine Straße. Über 1.000 Hirsche laufen in der Stadt frei herum - auch schon vor Corona. - © picture alliance
Ein Hirsch überquert im japanischen Nara eine Straße. Über 1.000 Hirsche laufen in der Stadt frei herum - auch schon vor Corona. | © picture alliance

Tierwelt in der Pandemie Tiere erobern in der Corona-Krise neue Reviere

Wildtiere auf der Straße und brütende Vögel am Strand: Lockdowns haben menschliche Aktivitäten lahmgelegt und damit die Lebenswelt der Tiere verändert. Oft zum Guten. Aber nicht überall.

Daniela Vates
29.12.2020 | Stand 29.12.2020, 14:30 Uhr

Konstanz. Als im März erstmals Schulen und Läden schlossen und der Flugverkehr weitgehend zum Erliegen kam, als die Welt also nach und nach immer ruhiger wurde, war er elektrisiert. Martin Wikelski, Leiter des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz, sah nicht Einschränkungen, sondern etwas anderes: eine Pause der Welt vom Menschen - eine "Anthropause" im Wissenschaftlerjargon.

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