Ein Blühstreifen, den Helge Niedringhaus angelegt hat. - © Jürgen Krüger
Ein Blühstreifen, den Helge Niedringhaus angelegt hat. | © Jürgen Krüger

NW Plus Logo Petershagen Wie Natur und Landwirte von Blühstreifen profitieren

Weil Blühstreifen "öffentliche Güter" sind, bekommen Landwirte staatliche Unterstützung. Was das für die Bauern, aber auch die Allgemeinheit bedeutet.

Jürgen Krüger

Petershagen. An den Äckern in Nordrhein Westfalen gibt es immer mehr Blühstreifen. Laut Landwirtschaftskammer NRW hat sich die Fläche, auf denen es blüht und brummt, von 530 Hektar im Jahr 2010 auf 6.200 Hektar im vergangenen Jahr nahezu verzwölffacht. Darüber freuen sich sicherlich viele Naturschützer genauso wie die Natur selbst. Allerdings entstehen solche Blühstreifen nicht aus reiner Nächstenliebe, sondern dahinter stehen auch ökonomische Interessen...

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