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Blick auf die Schweizer Alpen. - © Picture Alliance / Felix Kästle / dpa
Blick auf die Schweizer Alpen. | © Picture Alliance / Felix Kästle / dpa

Klimawandel Studie zeigt dramatischen Gletscherschwund in den Alpen

In 14 Jahren verloren die Alpengletscher rund ein Sechstel ihres Eisvolumens. Besonders dramatisch ist die Lage in Randbereichen des Gebirges.

Irena Güttel
25.06.2020 | Stand 25.06.2020, 12:50 Uhr

Erlangen. Der Klimawandel lässt die Gletscher in den Alpen rasch schwinden. Wie dramatisch die Situation ist, berichten Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg im Fachmagazin Nature Communications. Demnach verloren die Gletscher der Alpen seit der Jahrtausendwende bis 2014 etwa ein Sechstel (17 Prozent) ihres Eisvolumens - mehr als 22 Kubikkilometer. Besonders betroffen sind die Schweizer Alpen.

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