Wie der deutsche Wald künftig aussehen könnte, ist ein Thema, das den Paderborner Hans-Hubert Liekmeier seit Jahren beschäftigt. - © David Knapp
Wie der deutsche Wald künftig aussehen könnte, ist ein Thema, das den Paderborner Hans-Hubert Liekmeier seit Jahren beschäftigt. | © David Knapp

NW Plus Logo Paderborn/Büren So könnte der Wald der Zukunft im Kreis Paderborn aussehen

Über den Segelsport kam Hans-Hubert Liekmeier zum Holz. Seitdem interessiert er sich nicht nur für den Rohstoff. Angesichts von Klimawandel, Sturm und Borkenkäfer ist die Sorge um die Bäume groß.

David Knapp

Paderborn/Büren. Bevor es in den Ringelsteiner Wald bei Büren geht, möchte Hans-Hubert Liekmeier noch kurz in sein Paderborner Holz-Lager. Schon auf dem Vorhof liegen Bretter unter Planen, angelehnt an das Gebäude, ganze Baumstämme sind zu sehen. "Das hier ist Kalifornische Weihrauchzeder und das Urweltmammutbaum", erklärt Liekmeier. Es riecht nach den ätherischen Ölen von Scheinzypressen - alles Bäume, die in deutschen Wäldern wenig verbreitet sind. Hans-Hubert Liekmeier ist 75 Jahre alt und eigentlich Rentner. Doch die Liebe zum Holz hat ihn sein ganzes Leben lang begleitet...

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