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Die Vielfalt der Honige richtet sich auch nach den Gebieten, in denen die Bienen von Hans Stelzer erfolgreich sammeln durften. - © Andreas Sundermeier
Die Vielfalt der Honige richtet sich auch nach den Gebieten, in denen die Bienen von Hans Stelzer erfolgreich sammeln durften. | © Andreas Sundermeier

Enger Der Herr der Honige kommt aus Enger

Hans Stelzers ist Imker. Seine Bienen liefern Nektar für 600 Kilogramm Honig. Honigbienen und Wildbienen, Wespen, Hornissen, auch Schmetterlinge und viele andere Insekten wissen ganz genau, welche Aufgabe sie in der Natur haben: Blüten bestäuben

Andreas Sundermeier
20.10.2019 | Stand 22.10.2019, 14:36 Uhr

Enger. Die Zeit, in der die Bienen emsig umher fliegen, ist langsam vorbei. "Sie sind von April bis Oktober unterwegs", sagt Imker Hans Stelzer. "Ab 10 Grad fliegen sie. Ab 15 Grad geben die Blüten dann auch Nektar ab, damit sie bestäubt werden." Der Pödinghausener ist ein Fachmann. Um die 600 Kilogramm Honig hat er mit seinen 15 bis 20 Völkern zu je 40.000 bis 60.000 Tieren in diesem Jahr hergestellt. Stelzer weiß ganz genau, warum die verschiedenen Honige unterschiedlich schmecken, wie sie hergestellt werden und wohin er seine Bienenvölker bringen muss, um leckeren sortenreinen Honig zu gewinnen.

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