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Viele deutsche Wasserspringer hatten nach der WM in Budapest Corona. | © Petr David Josek/AP/dpa

Titelkämpfe in Rom Fast alle hatten Corona: Wasserspringer vor EM «gehandicapt»

14.08.2022 | Stand 15.08.2022, 21:25 Uhr

Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow hat von großen Corona-Problemen seiner Mannschaft vor den Europameisterschaften berichtet.

«Wir waren nach der WM ziemlich gehandicapt. Fast 75 Prozent meiner Mannschaft ist mit Corona aus Budapest zurückgekommen», sagte der 64-Jährige in Rom mit Bezug auf die ersten Juli-Wochen. In der italienischen Hauptstadt starten die Springerinnen und Springer am Montag mit dem Teamevent in die EM.

Die Vorbereitung auf die Titelkämpfe in Rom sei nicht so gewesen, «wie ich sie mir gewünscht hätte», sagte Buschkow. «Die Einzigen, die es nicht hatten, waren Tina Punzel und Lena Hentschel.» Die beiden Olympia-Bronzegewinnerinnen hatten bei der WM im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett den vierten Platz belegt. «Wir hatten Glück, dass wir zusammen auf einem Zimmer waren und durch glückliche Umstände nichts abbekommen haben», sagte Punzel.

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