Uwe Hünemeier (vorne), der hier mit seinen Teamkollegen den Heimsieg gegen St. Pauli feiert, spielte eine bärenstarke erste Halbserie. Kein Wunder, dass er noch lange nicht ans Aufhören denkt. - © picture alliance/dpa
Uwe Hünemeier (vorne), der hier mit seinen Teamkollegen den Heimsieg gegen St. Pauli feiert, spielte eine bärenstarke erste Halbserie. Kein Wunder, dass er noch lange nicht ans Aufhören denkt. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo SC Paderborn Warum SCP-Leitwolf Uwe Hünemeier zuversichtlich Richtung Rückrunde blickt

Paderborns Altmeister lobt den Charakter der Mannschaft und setzt im weiteren Saisonverlauf auch auf zwei Akteure, die in der Hinrunde häufig ausfielen. In Sachen Physis und Substanz müsse sich der SCP allerdings steigern.

Frank Beineke

Paderborn. Uwe Hünemeier schont weder sich noch seine Gegenspieler und geht keinem Zweikampf aus dem Weg. Das beweist der Abwehrchef des SC Paderborn auch in dieser Saison. Sein unbändiger Einsatzwille hinterlässt schon einmal Spuren. Ende Oktober hatte sich "Hüne" beim 4:2 in Karlsruhe am Nasenbein verletzt. Beim 1:2 gegen Heidenheim zog sich der 35-Jährige am Samstag eine dicke Beule im Bereich der rechten Schläfe zu. Und der gebürtige Rietberger wird für den SCP auch künftig seinen Kopf hinhalten, denn Hünemeier ...

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