Chris Führich (l.) brachte den SC Paderborn mit 2:1 in Führung. Robin Bormuth (r.) war derweil der Pechvogel beim KSC, denn er fälschte den Ball bei beiden SCP-Toren unhaltbar ab. - © Besim Mazhiqi
Chris Führich (l.) brachte den SC Paderborn mit 2:1 in Führung. Robin Bormuth (r.) war derweil der Pechvogel beim KSC, denn er fälschte den Ball bei beiden SCP-Toren unhaltbar ab. | © Besim Mazhiqi
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Warum Paderborn und Karlsruhe den Trainern ein Lächeln ins Gesicht zaubern

SCP und KSC liefern sich ein Duell mit offenem Visier und zwei grundverschiedenen Halbzeiten. Unterm Strich steht ein gerechtes 2:2, das aus Sicht der Hausherren aber auch aufgrund eines merkwürdigen Platzverweises ärgerlich ist.

Frank Beineke

Paderborn. Das Zweitliga-Duell zwischen dem SC Paderborn und dem Karlsruher SC war am Freitagabend wahrlich kein Spiel für Bluthochdruck-Patienten. Eine extrem intensiv und offensiv geführte Partie bot eine Schlussphase, die an Dramatik nicht zu überbieten war. Erst vergab der KSC einen Elfmeter (88.), dann kassierte SCP-Linksverteidiger Jamilu Collins eine ebenso frag- wie merkwürdige Gelb-Rote Karte (90.), ehe der Ex-Paderborner Babacar Gueye in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch den 2:2 (0:1)-Endstand für die Gäste erzielte...

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