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Streli Mamba, der hier im Trainingslager des SC Paderborn in Villach sichtlich gute Laune hat, sollte nun auch im fernen Kasachstan Grund zur Freude haben. - © Sarah Jonek
Streli Mamba, der hier im Trainingslager des SC Paderborn in Villach sichtlich gute Laune hat, sollte nun auch im fernen Kasachstan Grund zur Freude haben. | © Sarah Jonek

SCP-Splitter Ex-Paderborner Mamba erzielt erstes Tor für Almaty - Kiel hat Corona-Pech

Der ehemalige SCP-Stürmer trifft nach Vorlage eines prominenten Sturmpartners. Ein Paderborner Ligakonkurrent hat Pech. Und der SCP legt in einem Rechtsstreit Berufung ein.

Frank Beineke
12.03.2021 | Stand 12.03.2021, 18:45 Uhr

Paderborn. Erst hatte es den SSV Jahn Regensburg getroffen. Nun hat es den nächsten Ligakonkurrenten des SC Paderborn erwischt: Vier Spieler von Holstein Kiel wurden positiv auf Covid-19 getestet. Die gesamte Mannschaft muss in Quarantäne. Im fernen Kasachstan hat unterdessen ein Ex-Paderborner sein erstes Pflichtspiel-Tor für Landesmeister Kairat Almaty markiert: Streli Mamba traf im Super-Cup. In einem Rechtsstreit mit einem ehemaligen Sponsor hat der SC Paderborn derweil Berufung eingelegt, so dass der Fall nun vor dem Oberlandesgericht in Hamm verhandelt wird.

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