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Beim letzten SCP-Gastspiel am Fürther Ronhof kam es unter anderem zu diesem Duell zwischen Innenverteidiger Uwe Hünemeier (l.) und dem Fürther Julian Green. Paderborn lag bis zur 89. Minute mit 0:2 zurück, um dann noch ein 2:2 zu holen. - © picture alliance/dpa
Beim letzten SCP-Gastspiel am Fürther Ronhof kam es unter anderem zu diesem Duell zwischen Innenverteidiger Uwe Hünemeier (l.) und dem Fürther Julian Green. Paderborn lag bis zur 89. Minute mit 0:2 zurück, um dann noch ein 2:2 zu holen. | © picture alliance/dpa

SCP-Gegner unter der Lupe Warum Fürths Chefcoach gegen den SC Paderborn ein Spektakel erwartet

Mit Stefan Leitl und Steffen Baumgart treffen am Freitag zwei Trainer aufeinander, die auf attraktiven Offensivfußball setzen. Leitls Fürther konnten damit bislang mehr Punkte einfahren.

Frank Beineke
15.01.2021 | Stand 14.01.2021, 17:57 Uhr

Fürth/Paderborn. Mit drei Unentschieden in Folge war die SpVgg Greuther Fürth in die Zweitliga-Saison 2020/21 gestartet. Seitdem aber gilt bei den Franken die Devise "Hopp oder Top". So gab's anschließend acht Siege und vier Niederlagen, wobei die Fürther zwischenzeitlich mit fünf Dreiern in Folge sogar die Tabellenführung erobert hatten. Und auch das Torverhältnis von 29:19 spricht dafür, dass es bei Partien der SpVgg selten langweilig zugeht. Und so könnte es auch an diesem Freitag, 15. Januar, ein unterhaltsamer Abend werden, wenn der SC Paderborn um 18.30 Uhr am Fürther Ronhof gastiert.

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