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Der Ex-Paderborner Marvin Friedrich (l.) feiert mit seinen Union-Teamkollegen Keita Endo und Grischa Prömel (r.) seinen 2:1-Siegtreffer gegen Dortmund. - © picture alliance
Der Ex-Paderborner Marvin Friedrich (l.) feiert mit seinen Union-Teamkollegen Keita Endo und Grischa Prömel (r.) seinen 2:1-Siegtreffer gegen Dortmund. | © picture alliance

SCP-Gegner unter der Lupe Warum es bei Paderborns Pokal-Gegner Union Berlin so steil nach oben geht

Im Sommer 2019 stiegen der SCP und Eisern Union gemeinsam in die 1. Liga auf. Doch mittlerweile sind die Berliner den Ostwestfalen enteilt. Am Dienstag kommt es im DFB-Pokal zum direkten Duell.

Frank Beineke
22.12.2020 | Stand 21.12.2020, 18:11 Uhr

Berlin/Paderborn. Steffen Baumgarts Verbundenheit zum 1. FC Union Berlin ist hinlänglich bekannt. Zwar kickte der ehemalige Bundesliga-Stürmer zwischen 2002 und 2004 nur zwei Jahre lang für "Eisern Union", doch in dieser Zeit sollte der gebürtige Rostocker sein Herz an den Kultklub aus Köpenick verlieren. Baumgart ist Union-Mitglied, wohnt mit seiner Familie in der Nähe der Alten Försterei und verfolgt den Weg der Eisernen stets intensiv. "Dieser Verein entwickelt sich seit 12, 13 Jahren stetig nach vorne. Und zuletzt zeigte die Kurve steil nach oben", urteilt Steffen Baumgart, der an diesem Dienstag, 22. Dezember, mit dem SC Paderborn in der 2. Runde des DFB-Pokals beim 1. FC Union gastiert.

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