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Serdar Dursun (l.) und Tobias Kempe (Nr. 11) hatten in dieser Saison schon reichlich Grund zum Jubeln. So verbuchten die beiden Darmstädter bereits 14 Scorerpunkte. - © picture alliance
Serdar Dursun (l.) und Tobias Kempe (Nr. 11) hatten in dieser Saison schon reichlich Grund zum Jubeln. So verbuchten die beiden Darmstädter bereits 14 Scorerpunkte. | © picture alliance
SCP-Gegner unter der Lupe

Was der SV Darmstadt und der SC Paderborn alles gemeinsam haben

Die beiden Durchmarsch-Spezialisten treffen am Sonntag im direkten Duell aufeinander. Beide Teams setzen auf Offensivfußball und ein gepflegtes Kombinationsspiel.

Frank Beineke
07.11.2020 | Stand 07.11.2020, 12:12 Uhr

Darmstadt/Paderborn. Der SC Paderborn war 2017 in die Regionalliga abgestiegen, schaffte dann aber den Drittliga-Klassenerhalt am Grünen Tisch, um anschließend zum Durchmarsch in die Bundesliga anzusetzen. Eine außergewöhnliche Leistung, die ein paar Jahre zuvor aber bereits dem SV Darmstadt 98 gelungen war. Nach dem Lizenzentzug für Kickers Offenbach durften die Lilien anno 2013 in der 3. Liga bleiben, um dann unter Erfolgscoach Dirk Schuster zwei Aufstiege in Folge zu feiern. An diesem Sonntag, 8. November, treffen die beiden Teams, die diese Kapitel deutscher Fußballgeschichte geschrieben haben, im direkten Duell aufeinander. Dann wird um 13.30 Uhr am Böllenfalltor die Zweitliga-Partie zwischen Darmstadt und Paderborn angepfiffen.

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