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Die Regensburger Andreas Albers (r.) und Albion Vrenezi trugen sich in dieser Saison bereits je zwei Mal in die Torschützenliste ein. Hier hat Albers gerade den 1:0-Siegtreffer gegen den KSC erzielt. - © picture alliance
Die Regensburger Andreas Albers (r.) und Albion Vrenezi trugen sich in dieser Saison bereits je zwei Mal in die Torschützenliste ein. Hier hat Albers gerade den 1:0-Siegtreffer gegen den KSC erzielt. | © picture alliance

SCP-Gegner unter der Lupe Wie Regensburg einst den SC Paderborn rettete

Der Paderborner Höhenflug unter Steffen Baumgart ist auch dem SSV Jahn zu verdanken. Am Samstag werden im direkten Duell dennoch keine Geschenke verteilt.

Frank Beineke
30.10.2020 | Stand 30.10.2020, 14:54 Uhr

Regensburg/Paderborn. Der SC Paderborn ist dem SSV Jahn Regensburg eigentlich noch immer zu Dank verpflichtet. Schließlich setzten sich die Donaustädter Ende Mai 2017 in der Relegation gegen den TSV 1860 München durch. Folgen: Der Jahn stieg in die 2. Bundesliga auf, 1860 verzichtete notgedrungen auf eine Drittliga-Lizenz, der SCP musste somit nicht den bitteren Gang in die Regionalliga antreten und setzte stattdessen unter Trainer Steffen Baumgart zum Höhenflug an. Geschenke werden die Paderborner allerdings nicht verteilen, wenn sie an diesem Samstag, 31. Oktober, um 13 Uhr in der heimischen Benteler-Arena auf Regensburg treffen.

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