Die SCP-Akteure (vorne v. l.) Mohamed Dräger, Christian Strohdiek, Uwe Hünemeier und Jannik Huth bedanken sich nach der 1:2-Niederlage bei Hertha BSC Berlin bei den mitgereisten Fans. Es war eines von vielen Saisonspielen, in denen der SCP trotz guter Chancen am Ende mit leeren Händen dastehen sollte. - © Picture Alliance
Die SCP-Akteure (vorne v. l.) Mohamed Dräger, Christian Strohdiek, Uwe Hünemeier und Jannik Huth bedanken sich nach der 1:2-Niederlage bei Hertha BSC Berlin bei den mitgereisten Fans. Es war eines von vielen Saisonspielen, in denen der SCP trotz guter Chancen am Ende mit leeren Händen dastehen sollte. | © Picture Alliance

NW Plus Logo SC Paderborn Paderborns Kampfgeist kann die fehlende Klasse nicht kompensieren

Trotz einer Top-Mentalität verpasst der SCP das Unternehmen Klassenerhalt am Ende recht deutlich. Nun geht's zurück in die 2. Liga - und das mit dem bewährten Cheftrainer.

Frank Beineke

Paderborn. Die Fans des SC Paderborn hatten in der jüngst zu Ende gegangenen Bundesliga-Saison wenig Grund zum Jubeln. Unterm Strich stehen ganze vier Saisonsiege zu Buche. Angesichts der zahlreichen couragierten Auftritte des Sensations-Aufsteigers hat die Spielzeit dennoch Spaß gemacht. Zumindest bis zur Coronapause, denn die anschließenden Geisterspiele können getrost unter der Rubrik „notwendiges Übel" verbucht werden. Am Ende war daher wohl jeder SCP-Anhänger froh, als am vergangenen Samstag ...

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