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Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann (l.) und sein Paderborner Kollege Steffen Baumgart, die sich hier beim Hinspiel in Paderborn begrüßen, sind beide Verfechter eines attraktiven Offensivfußballs. - © picture alliance
Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann (l.) und sein Paderborner Kollege Steffen Baumgart, die sich hier beim Hinspiel in Paderborn begrüßen, sind beide Verfechter eines attraktiven Offensivfußballs. | © picture alliance

SCP-Gegner unter der Lupe Leipzig darf sich gegen Paderborn keinen Ausrutscher erlauben

Für RB zählt am Samstag nur ein Sieg, um auf Champions-League-Kurs zu bleiben. Denn auch die Roten Bullen sind auf satte Millionen-Einnahmen angewiesen. Für einen Transfer wird im Sommer wohl viel Geld fließen.

Frank Beineke
05.06.2020 | Stand 05.06.2020, 12:04 Uhr

Paderborn. Der SC Paderborn hatte im Hinspiel die enorme Offensivpower von RB Leipzig zu spüren bekommen. Zumindest in der ersten Halbzeit. Nach nicht einmal 360 Sekunden lag der Aufsteiger in der heimischen Benteler-Arena bereits 0:2 zurück. "Dann stehst du da und denkst: Oha, das wird aber eine interessante Partie heute", schilderte SCP-Coach Steffen Baumgart seine Gedankengänge nach dem kapitalen Fehlstart. Nach 26 Minuten stand es 0:3. Doch in der zweiten Hälfte sollten die Paderborner beweisen, dass auch sie über ein gehöriges Maß an Offensivpower verfügen. Am Ende stand es 2:3. Und wenn an diesem Samstag, 6. Juli, um 15.30 Uhr das Rückspiel in Leipzig steigt, dürfte die Partie erneut alles andere als langweilig werden.

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