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SCP-Stürmer Streli Mamba (l.), der sich hier gegen den Hoffenheimer Pavel Kaderabek durchsetzt, und sein Teamkollege Abdelhamid Sabiri (r.) sind Kandidaten für einen Startelf-Einsatz. - © picture alliance
SCP-Stürmer Streli Mamba (l.), der sich hier gegen den Hoffenheimer Pavel Kaderabek durchsetzt, und sein Teamkollege Abdelhamid Sabiri (r.) sind Kandidaten für einen Startelf-Einsatz. | © picture alliance

SC Paderborn SCP-Coach Baumgart fordert mehr Mut gegen Hoffenheim

Paderborn muss im Heimspiel gegen die TSG mehr Offensivkraft entwickeln. In der Abwehr bangt der SCP-Cheftrainer unterdessen noch um den Einsatz einer Stammkraft.

Frank Beineke
20.05.2020 | Stand 20.05.2020, 17:53 Uhr |

Paderborn. Ans Hinspiel hat Steffen Baumgart keine guten Erinnerungen. "Das war eine der wenigen Partien, in denen wir überhaupt keinen Stich gehabt haben", sagt der Cheftrainer des SC Paderborn mit Blick auf die 0:3-Pleite, die sein Team am 1. November bei der TSG Hoffenheim kassiert hatte. Einen ähnlichen kollektiven Aussetzer sollte der das Bundesliga-Schlusslicht von der Pader an diesem Samstag tunlichst vermeiden und stattdessen den ersten Heimsieg des Jahres 2020 einfahren. Dann gastieren die Hoffenheimer um 15.30 Uhr in der leeren Benteler-Arena. Es ist das Duell zweier Teams, die derzeit wahrlich nicht vor Selbstvertrauen strotzen.

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