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Die leibhaftige Torfabrik: Dennis Srbeny (l.) und Sven Michel sind gemeinsam an rund 50 Prozent der bislang 47 erzielten Paderborner Saisontore beteiligt. - © Marc Köppelmann
Die leibhaftige Torfabrik: Dennis Srbeny (l.) und Sven Michel sind gemeinsam an rund 50 Prozent der bislang 47 erzielten Paderborner Saisontore beteiligt. | © Marc Köppelmann

SC Paderborn SC Paderborn verblüfft Kölns Trainer

Uwe Koschinat spricht von deutlichen Unterschieden

Werner Schulte
12.12.2017 | Stand 11.12.2017, 19:28 Uhr
Hartmut Kleimann

Paderborn. Das Märchen geht also weiter. Nach dem 3:1-Heimerfolg über Fortuna Köln feierte der SC Paderborn am Samstag die Herbstmeisterschaft in der 3. Liga. Laut Statistik stehen die Chancen für ein Happy End auch gar nicht schlecht. Seit dem Bestehen dieser Spielklasse sind acht Mannschaften, die nach der Hinrunde die Tabelle anführten, in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Der erste dieser Kandidaten war der SCP in der Spielzeit 08/09, als die Ostwestfalen den Betriebsunfall des Zweitliga-Abstiegs umgehend reparierten. Nach der ersten Etappe dieser Wiederaufstiegssaison wurden die Ostwestfalen seinerzeit mit 41 Punkten vor Verfolger Union Berlin (39) auf der Pole Position notiert.

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