Co-Trainerin Ninja Matena-Spreen (hinten) und Coach Heiko Ruwe mit den Zugängen Tabea Werneke (v. l.) Franziska Rolf und Patricia Lazarevic. - © Andreas Zobe
Co-Trainerin Ninja Matena-Spreen (hinten) und Coach Heiko Ruwe mit den Zugängen Tabea Werneke (v. l.) Franziska Rolf und Patricia Lazarevic. | © Andreas Zobe

NW Plus Logo Bielefeld Ruwes guter Einstand bei den Handball-Frauen des TuS 97

Der neue Trainer gibt sich ambitioniert, bleibt aber auf dem Teppich.

Uwe Kleinschmidt

Bielefeld. „Nur weil Heiko Ruwe hier Trainer ist, gewinnt der TuS 97 ja nicht jedes Spiel.“ Sagt Heiko Ruwe. Der neue Trainer der Oberliga-Frauen des TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck schürt schließlich hohe Erwartungen rund um das Handball-Dorf. Er und auch die drei externen Zugänge Tabea Werneke, Franziska Rolf sowie Patricia Lazarevic. Die 3. Liga sei dennoch ein großes Stück entfernt von Jöllenbeck. So viel wusste Ruwe schon vor den drei Trainingswochen mit bis zu vier Einheiten der jetzt abgeschlossenen ersten Vorbereitungsphase.

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