Jöllenbecks Tim Weischer (am Ball) beließ es gegen Ferndorf bei einem Tor, das immerhin zum 23:23 reichte. - © Peter Unger
Jöllenbecks Tim Weischer (am Ball) beließ es gegen Ferndorf bei einem Tor, das immerhin zum 23:23 reichte. | © Peter Unger

NW Plus Logo Bielefeld Jöllenbecks Handballer "gewinnen" 23:23

Oberliga: Der TuS 97 rappelt sich nach einem 1:7-Rückstand auf und holt praktisch in letzter Sekunde ein Remis gegen Ferndorf.

Uwe Kleinschmidt

Bielefeld. Mit Unentschieden ist das so eine Sache. Kann man so sehen, kann man so sehen. Ein eigener Sieg, so sagen die Akteure beider Mannschaften zumeist, wäre „nicht unverdient“ gewesen, aber auch der Gegner hätte seine Chancen gehabt. Im Falle des 23:23 zwischen dem favorisierten TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck und der Zweitvertretung des TuS Ferndorf sah die Sache anders aus. „Damit können wir leben“, sagte 97-Coach Pierre Limberg. Übersetzt hieß das wohl: „Schwein gehabt.“

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